Vive la France!

Schlager à la française

Vive la France!

Schlager à la française

Julia Kokke singt ein Loblied auf die deutsch-französische Freundschaft. Die Sängerin aus Hannover widmet sich den großen Schlagern à la française der sechziger Jahre, wie Poupée de cire, poupée de son  oder Les Champs Elysées. Hört man Douliou, douliou Saint-Tropez, denkt man sogleich an die Gendarmen-Filme mit Louis de Funès. Dazu gibt es zeitlose Melodien von Édith Piaf, Charles Aznavour und Juliette Gréco, die die Herzen aller Freunde des französischen Chansons höher schlagen lassen. Julia Kokke singt teils auf Französisch und teils in deutscher Übersetzung.

In Deutschland pflegte man die guten Beziehungen zu seinem Nachbarn im Westen durch zahlreiche Städtepartnerschaften und auch die Musikwelt wurde durch Schlager à la française bunter. Schon in den Fünfziger Jahren raunte Caterina Valente Ganz Paris träumt von der Liebe. Chris Howland nahm die positiven Seiten des Schüleraustauschs vorweg: Das hab ich in Paris gelernt! So erklärte der Engländer seine galanten Umgangsformen. Mireille Mathieu gab dem Publikum exklusive Einblicke in das ‚wahre‘ Nachtleben der Seine-Metropole, das sich Hinter den Kulissen von Paris abspielte.

Mit ausgeprägtem Sprachsinn zelebriert Julia Kokke den Klang französischer Verse und den Witz deutscher Schlagertexte. Anspruchsvolle Chansons singt sie ebenso souverän und eindrucksvoll wie leichte Unterhaltungstitel. Sie frönt dem Chic der Pariserinnen. Mal elegant im dunkelblauen Kostüm, mal schrill und glitzernd im Stil der Sixties. Wie France Gall vereint die vielseitige Chansonette das Beste aus beiden Ländern: Ein bisschen Goethe, ein bisschen Bonaparte.

Flyer: VIVE LA FRANCE 2019 Julia Kokke

 

 

Formate:

Dieses Programm ist eine Mischung aus Gesang, Moderation und Spielszenen mit Requisiten. Es wird im Duo aufgeführt und besteht aus der Sängerin und ihrem Showpartner. Die Künstler treten ausschließlich in eleganten Originalkostümen der 50-70er Jahre auf. Die Show ist als zweistündiges Konzert konzipiert. Möglich sind auch mehrere Blöcke, die eine längere Veranstaltung begleiten. In den Pausen wird thematisch passend Instrumentalmusik im Stil der Zeit gespielt. In der Regel kann ein leistungsstarkes Soundsystem (PA) gestellt werden und es ist kein Tontechniker notwendig. Ausgenommen davon sind Stadtfeste und andere Großveranstaltungen.

Repertoire:

An einem Sonntag in Avignon (Mireille Mathieu) // Après toi (Vicky Leandros) // C’est si bon (Yves Montant) // Comment te dire adieu (Françoise Hardy) // Das hab ich in Paris gelernt (Chris Howland) // Der Pariser Tango (Mireille Mathieu) // Douliou, Douliou Saint-Tropez (Geneviève Grad) // Ein bisschen Goethe, ein bisschen Bonaparte (France Gall) // Et si tu n’existais pas (Joe Dassin) // Frag den Abendwind (Françoise Hardy) // Ganz Paris träumt von der Liebe (Caterina Valente) // Hinter den Kulissen von Paris (Mireille Mathieu) // Ich liebe das Leben (Vicky Leandros) // J’attendrai (Dalida) // L’amour est bleu (Vicky Leandros) // La maladie d’amour (Michel Sardou) // La mer (Charles Trenet) // La Provence (Nana Mouskouri) // La vie en rose (Édith Piaf) // Le jour où la pluie viendra (Dalida) // Mademoiselle de Paris (Jacqueline François) // Merci Cherie (Udo Jürgens) // Monsieur Dupont (Manuela) // Non, je ne regrette rien (Édith Piaf) // Pigalle (Bill Ramsey) // Poupée de cire, poupée de son (France Gall) // Quand tu chantes (Nana Mouskouri) // Soleil, soleil (Nana Mouskouri) // Sous le ciel de Paris (Juliette Gréco)